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Paris Stadt der Liebe, der Mode und der Straßencafés … „Bienvenue à Paris Wir besuchten Paris zu 3 Jahreszeiten. Im Frühling, Sommer und Winter und zu jeder dieser Jahreszeiten zeigte uns Paris eine andere Facette. Gebucht hatten wir jeweils einen Tagestrip. Abflug 06:00 Morgens und Abends um 21:30, zurück nach Wien. Somit blieb uns nur ein Tag, um die Stadt zu erkunden. Zugegeben, diese Metropole kann man nicht in an einem Tag besichtigen. Um Paris in der Gesamtheit erleben zu können, sollte wohl ein mehrtägiger Trip eingeplant werden. Für uns war es eine abenteuerliche, spannende aber auch sehr anstrengende  Alternative. Metro: Die Metro bietet ein dicht geknüpftes  U-Bahnnetz. Beinahe alle 500 Meter ist eine Metro-Station zu finden. Wir haben uns sehr schnell zurecht gefunden und die Tageskarte „orange-paris-visite (Zone 1-6)“ beinhaltet die U-Bahn sowie alle Buslinien in der Stadt. Meistbesuchte Sehenswürdigkeiten: Paris hat viele Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Neben schönen und gepflegten Parks findet man bekannte Baudenkmäler,  berühmte Brücken, Passagen, eine Vielzahl an Kirchen und Museen sowie moderne Architektur und Gourmettempel. Arc de Triumphe Das Tor zu Ehren der napoleonischen Armee, ist ein beeindruckendes Baudenkmal.  An diesem Platz laufen 12 Straßen, sternförmig zusammen. Der Blick von oben ist laut Reiseführer phänomenal , aus Zeitmangel sind wir aber nicht in diesen Genuss gekommen. Tour Eiffel Das Wahrzeichen von Paris. Beinahe aus jeder Ecke der Stadt kann der Eiffelturm bewundert werden. Das elegante Bauwerk zieht alle Blicke auf sich. Notre-Dame Sehenswerte gotische Kirche, geziert von Wasserspeiern und Portalen . Hat durch den Roman „Der Glöckner von Notre-Dame“  Weltruhm erlangt. Sacré-Coeur Strahlend weiße Basilika hoch über der Stadt, am Montmartre-Hügel. Die steilen Treppen zu erklimmen zahlt sich aus. Oben angekommen, wird man mit einem einmaligen Ausblick über Paris belohnt. Wer es bequemer mag, kann auch die Zahnradbahn benutzen. Saint-Sulpice Ein Schmuckstück an einem belebten Platz gelegen. Vielen bekannt aus dem Dan Brown Roman „Sakrileg – Da Vinci Code“. Musée du Louvre Das mit Abstand weitläufigste Museum der Welt. Vor einer Besichtigungstour durch den Louvre sollte eine Strategie zurecht gelegt werden . Wichtig ist es auch, sich bereits im Vorhinein über die Öffnungszeiten zu informieren, denn nicht alle Flügel des Museums haben an jedem Tag geöffnet. Hier verliert man leicht den Überblick. Glücklicherweise sind in der Haupthalle entsprechende Pläne zu finden, in den verschiedensten Sprachen und natürlich auch auf Deutsch. Das Museum ist aufwändig gestaltet, zeigt viel Geschichte und Kultur, sowie atemberaubende Gemälde von Künstlern aus vergangener Zeit. Ein Touristenmagnet ist das berühmte Gemälde von Leonardo Da Vinci, die „Mona Lisa“. Geschützt in einem Glaskasten und umzingelt von Security verliert sich dieses , doch etwas klein geratene Gemälde in diesem riesigen Raum, mit der beeindruckenden Deckenmalerei. Einkaufen: Wer in Paris ausgiebig shoppen möchte, braucht vor Allem eines: Geld! Neben der „Avenue des Champs - Elysées“ und „Galeries Lafayette“ - wo ausschließlich Designerläden zu finden sind, gibt es auch Einkaufsstraßen für den kleineren Geldbeutel. Die „Rue de Rivoli“ ist ein guter Tipp, wenn man nach erschwinglicher und trendiger Mode sucht. Essen: An jeder Ecke finden sich Crepés-Stände, Bistros, Cafés, Brasserien und Restaurants. Die Franzosen sind für Ihre Liebe und Leidenschaft zum Essen bekannt. Das zeigt sich auch in Paris. Tipps und allgemeine Informationen: Vom Flughafen in die Innenstadt Direkt vom Flughafen brachte uns die „Metro“ in die Stadt. Vorbei an den Außenbezirken von Paris dauerte die Fahrt etwa  40 Minuten. Eine Taxifahrt für diese Strecke kostet ca. Euro 50,00 und dauert meist länger als die Zugfahrt. Klappsitze in der Metro Gerade in überfüllten U-Bahnen gilt es als anstößig die Klappsitze zu benutzen und stößt auf Unmut bei den Parisern. Im Restaurant selbst einen Platz suchen In Paris ist es üblich auf den Kellner zu warten, der einem dann einen Tisch zuweist. Es sollte möglichst vermieden werden, auf den nächsten freien Tisch zu zustürmen. Sprachbarriere Entgegen der weitläufigen Meinung über die Franzosen, konnten wir uns sehr gut mit Englisch durchkämpfen. Da wir beide kein Französisch sprechen hatten wir leider keine andere Möglichkeit. Gerade in den, von Touristen häufig besuchten Stadtteilen, waren die Pariser auch bereit mit uns auf Englisch zu kommunizieren. Straßenverkehr Wir würden keinem ortsunkundigen empfehlen sich mit dem Auto,  durch den Pariser Straßenverkehr zu bewegen. Es gibt wenig Bodenmarkierungen und die Pariser haben einen sehr eigenwilligen Fahrstil, der aber anscheinend funktioniert. Achtung Fußgänger!! Die Ampeln bei Schutzwegen sind lediglich ein Vorschlag. Während die unwissenden Touristen, brav warten bis die Ampel auf Grün umschaltet, sind die Einwohner der Stadt bereits nicht mal mehr in Sichtweite. Paris zu Fuß erobern Es zahlt sich aus die „Metro“ einmal nicht zu benutzen und die Stadt am Fußweg zu erkunden. Nur so zeigt sich die Stadt in ihrer vollen Pracht. Cafés abseits der Touristenpfade Nicht nur, dass diese Cafés preisgünstiger sind als die Lokalitäten rund um die diversen  Sehenswürdigkeiten, bekommt man hier meist auch besseres Essen geboten. Fazit: Wir werden Paris auf jeden Fall wieder besuchen. Die Pariser überraschten uns, mit ihrer frischen und durchaus freundlichen Persönlichkeit. Die Geschichte dieser Stadt ist überall zu spüren und gepaart mit Moderne sowie der Kreativität der Stadtbewohner, wird Paris zu einem Erlebnis für jedermann. [>Zu den Fotos<]
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